Danke für einen unvergesslichen Symphonic Slam.

Es war laut, es war kritisch, es war sanft und leise.

 

Wir danken David Friedrich, der so charmant und witzig moderierte.

Wir danken den Slammern David Friedrich, Andy Strauß, Agnes Maier und Tanasgol Sabbagh für ihre herrlichen Texte.

Wir danken Tamara Smyrnova (Sopran) für ihre unglaubliche Stimme. 

Wir danken Rafael Cunha (Kontrabass) für seine atemraubende Performance.

Wir dankender der Laeiszhalle mit seinem gesamten Personal für ihre Gastfreundschaft - wir fühlen uns schon wie zuhause.

Wir danken dem Ticketing der Elbphilharmonie/Laieszhalle für ihre immer kompetente Beratung.

Aber vor allem Danken wir EUCH – unserem Publikum –, dass ihr diesen besonderen Abend mit uns gestaltet habt.

 

Wir machen jetzt Sommerpause. Aber merkt Euch schon mal den 15.02.2020!

 

 

 

Wir sagen DANKE für das Spektakel "Hamburger Menetekel - unsere Zukunft steht auf den Wänden"

Danke an Ron Zimmering, für seine Idee und die immer wieder inspirierende Motivation.

 

Danke an Sam Penderbayne für seine Musik und die Komposition "Hamburger Menetekel". Es war uns eine Ehre diese uraufzuführen. Der Frack steht Dir ;-) 

 

Danke an die Schüler des 70-köpfigen Sprech-Chores für Ihre Power. 

 

Danke an Rosemary Hardy für die zauberhaft gesungene Arie.

 

Danke an das Deutsche Schauspielhaus für die tolle Unterstützung - vor allem beim schnellen Auf- und Abbau.

 

www.Hamburger Menetekel.de

 

 

 

 

 

Und wir suchen noch Verstärkung!

Vor allem in den Klarinetten, Hörnern, Oboen, Kontrabässen und Bratschen.

Auf Dich wartet ein tolles Orchester mit spannenden Konzerten und Projekte.

 

Du hast Lust, bei uns mitzuspielen?

Dann schreibe am besten direkt den Stimmführern eine E-Mail unter mitspielen[at]junge-symphoniker.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wagten etwas Neues: Experimentelle Musik – John Cage "103".

 

Das Abendblatt schreibt dazu: "Starker Auftaktdes Festivals Klub Katarakt!"

  

Auf zu neuen Klangufern! Am 18.01.2017 spielten wir die Hamburger Uraufführung des Werkes "103" von John Cage als Auftakt zum Klub Katarakt – International Festival for Experimental Music



Und so funktionierte es: Ein Orchester = 103 Solisten. Jeder der mitwirkenden
Musiker entscheidet individuell, wie er die eigene Stimme gestaltet
wird. Nur Tonhöhen und der Zeitrahmen, wann gespielt werden darf,
sind vorgeben. Einen Dirigenten gibt es nicht, nur eine Uhr. Eine
besondere Erfahrung - auch für uns!

 

Und das Abendblatt fande es stark – nachzulesen hier: m.abendblatt.de/kultur-live/article209335663/Starker-Auftakt-des-Festivals-klub-katarakt.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassische Musik für Gehörlose. Wir testen das Sound-Shirt.

 

 

 

 

Bald können auch Gehörlose unsere Konzerte erleben.

Das Sound Shirt übersetzt Töne in feine Vibrationen

am Körper. Der erste Test war erfolgreich, wie Ihr in

dem Video auf sound-shirt.com sehen könnt.

 

In den Medien:

Orchesterkaraoke und mehr in unserer Mediathek...

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